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Die DEWIND 500/600kW

DeWind-Anlagen zeichnen sich dadurch aus, daß die Rotorblätter pitchgeregelt werden und die Generatoren drehzahlvariabel arbeiten. Diese Anlagen arbeiten mit einem doppeltgespeisten Asynchrongenerator. Dadurch können DeWind-Anlagen bei jeder Windstärke optimal arbeiten und schon bei Windgeschwindigkeiten von 2,5 m/s elektrische Energie produzieren. 

Abgesehen von einem etwas höheren Ertrag, bringt die Pitchregelung auch zusätzliche Sicherheit: Mit dem Erreichen der Höchstdrehzahl bzw. der Nennleistung setzt die dynamische
Rotorblattverstellung ein. Die Flügel werden aus dem Wind gedreht, wodurch materialermüdende Windlastspitzen wirkungsvoll vermieden werden.

Wenn starke Stürme zum Abschalten zwingen, werden die Rotorblätter in Fahnenstellung gedreht. So stillgesetzt, überstehen die Anlagen auch Jahrhundertböen mit minimierten Belastungen.

Die Baustelle

Die Montage der Rotoren an der Nabe wird am Boden vorgenommen.

Dabei wird der Rotor am Schwerpunkt mit dem Kran angehoben.

Ein Monteur dirigiert durch die Flügelspitze den Rotor an die Nabe.

Die Kollegen schrauben den Rotor dann an der Nabe fest.

Der Blick in die Nabe zeigt die vielen Verschraubungen.

Der komplett montierte Rotor liegt dann bereit zur Montage an die Gondel.

 

Das Maschinenhaus steht noch auf dem Fundament neben dem Schaltschrank.

Der Rotorflansch mit der Pitchverstelleinrichtung sind asymmetrisch an der Gondel positioniert.

Die Gondel ist zu Wartungsarbeiten nach oben zu öffnen.

Um einen Eindruck von der Größe der Rotoren zu bekommen, ist hier ein Rotor und ein Mensch zusammen dargestellt.

In der Rotorspitze ist ein metallischer Kontakt eingearbeitet.

Der Turmflansch und die Verkabelung.